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Vorträge
Geologie
einfach verstehen | Geokultur weltweit
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Geologie einfach verstehen
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Geologie einfach verstehen
Diese Vortragsreihe möchte zeigen, dass Geologie
keine komplizierte Wissenschaft ist. Die Grundprinzipien der geologischen
Prozesse kann jeder verstehen. Die Vorträge finden an 6 Abenden im Frühjahr
im Deutschen Erdölmuseum in Wietze statt. Sie sind jeweils zu einem Thema
gebündelt. Bis 2019 fanden die Vorträge zusammen mit Dr. Franz Tessensohn
statt, 2020 und 2021 unterstützte mich Ing.-Geol. Anna Jacobi.
Bisherige Vortragsblöcke:
2026: Geologie von Deutschland in ausgewählten Landschaften
(2)
Nach den 6 ausgewählten Landschaften in Deutschland, die
wir im vergangenen Frühjahr behandelt haben, geht es in diesem Frühjahr
um die Verknüpfung der geodynamischen Geschichte in 6 weiteren Landschaften.
Sie spannen den Bogen zwischen der alten Erdgeschichte des Paläozoikums
bis in die heutige Zeit. Der Kurs richtet sich an Interessierte aus allen
Lebensbereichen, geologische Grundkenntnisse sind aber hilfreich. Wir
beginnen in der Eifel und sehen uns die Verbindung von alter Erdgeschichte
und jungem Vulkanismus an. Am Beispiel des Zechsteins wird es um die besondere
Bedeutung dieser Salzbildungen gehen. Die Geschichte der Gebirge zwischen
dem Teutoburger Wald im Westen und dem Deister im Osten sind Zeugen einer
ganz anderen Geodynamik. Sie stehen im Zusammenhang mit plattentektonischen
Ereignissen im Verlauf der Kreide-Zeit. Zum Abschluss ist die Zeit der
pleistozänen Vereisung im Norden vom geodynamischen Gesichtspunkt her
von Interesse. Sowohl die Geschichte der Nordsee, die der Ostsee und die
der Landbrücke dazwischen werden wir uns genauer ansehen. Wenn Interesse
besteht, können wieder zwei oder drei dieser Landschaften im Laufe des
Sommers genauer angesehen werden. Dafür nehmen wir uns jeweils einige
Tage Zeit und erkunden die Landschaften in ihrem geologischen Zusammenhang.
Dabei erschließt sich uns ein weiterer Aspekt - die Nutzung der Landschaften
durch die Menschen je nach den geologischen Gegebenheiten.
(15.01.-26.03.2026)
2025: Geologie von Deutschland in
ausgewählten Landschaften
In ausgewählten Landschaften in Deutschland wollen wir uns beispielhaft
ansehen, wie sie im Laufe der Erdgeschichte wurden. Dazu wenden wir alle
Kenntnisse an, die wir in den vergangenen Jahren gelernt haben: Erd- und
Lebensgeschichte, Plattentektonik, die verschiedenen Gesteine und ihre
Zusammensetzungen vor dem Hintergrund ihrer Entstehungsgeschichte sowie
ihre Lagerstätten und Klimawandel im Laufe der Erdgeschichte.
(16.01.-27.03.2025)
2024: Georisiken und Klimawandel
Durch den Klimawandel werden einige Georisiken verstärkt auf die menschlichen
Gesellschaften und ihre Infrastrukturen einwirken. Die Auswirkungen an
den Küsten, im Hochgebirge und in den arktischen Landschaften rund um
das Nordpolarmeer machen die komplexen Wechselwirkungen vor allem des
Atmosphäre-Ozean-Systems deutlich. Diese Problemkreise, die im Fokus von
Wissenschaft, Medien und Politik, stehen, wollen wir zusätzlich zu den
beiden letzten Kursen vertiefend erarbeiten: Veränderung von atmosphärischen
und Meeresströmungen (das Atmosphäre-Ozean-System); Auswirkungen steigender
Temperaturen vor allem in den Polarregionen und in den Hochgebirgen; Küstenentwicklung
durch Meeresspiegelanstieg
(18.01.-28.03.2024)
2023: Klimawandel - was können wir
tun aus landschaftsökologischer Sicht?
Dem Klimawandel, den wir seit einigen Jahren mehr und mehr wahrnehmen,
können wir nicht ausweichen. Aber wir können uns anpassen. Diese Anpassung
gelingt besser, je langsamer der Klimawandel voranschreitet. Was können
wir also tun, um den Klimawandel zu verlangsamen und uns gleichzeitig
an die neuen Gegebenheiten anzupassen?
Am Beispiel der Gemeinde Wietze sehen wir uns Möglichkeiten an, welche
Faktoren helfen können, dass die Bewohner einer Gemeinde klimafreundlicher
leben. Dabei gehen wir auf diese Problemkreise genauer ein: das Prinzip
Nachhaltigkeit; Auswirkungen des Klimawandels in Deutschland; unser ökologischen
Fußabdruck; Aspekte der Energieversorgung ; vorsorgende Maßnahmen gegen
Katastrophen
(19.01.-30.03.2023)
2022: Klimawandel und was er bedeutet
aus erdgeschichtlicher Sicht
Das globale Klima ist in einem stetigen Wandel. Wir erleben gerade eine
Phase, in der die Jahreszeiten durch stark schwankende Klimabedingungen
gekennzeichnet sind. Eine Verstärkung natürlicher Schwankungen durch die
zusätzliche Emission von Kohlendioxid im Verlauf von weniger als 200 Jahren
ist inzwischen belegt. Im Kurs stellen wir den Klimawandel im erdgeschichtlichen
Zusammenhang vor und diskutieren die Auswirkungen des heutigen Klimawandels
auf die Menschheit und auf den Globus. Der Kurs ist offen für neue Teilnehmer.
Geologische Vorkenntnisse sind für das Verständnis der besprochenen Themen
hilfreich.
Themen: Was ist Klima - Das globale Klimasystem und seine Komponenten
- Klimawandel im Laufe der Erdgeschichte - Klimawandel im Laufe der letzten
20.000 Jahre - Klimazonen - Worauf müssen wir uns einstellen? (20.01.-31.03.2022)
2021: Lagerstätten in Deutschland.
Vorkommen und ihre Montangeschichte
Zu den verschiedensten Zeiten hat Deutschlands Reichtum aus der Erde zur
wirtschaftlichen Entwicklung beigetragen. Vor allem im Mittelalter wurden
die Gold- und Silber-haltigen Erzlagerstätten im Harz und im Erzgebirge
ausgebeutet. Mit der Industrialisierung ab Mitte des 19. Jahrhunderts
kamen auch andere Rohstoffe zum Einsatz, wie Kupfer, Eisen sowie Kohle
zur Verhüttung. Ein weiterer Boom erfolgte ab Mitte des 20. Jahrhunderts
durch die systematische Ausbeutung der Erdöl- und Erdgaslagerstätten in
Norddeutschland. Die Uran-Vorkommen im westlichen Erzgebirge erlebten
eine kurze, aber prägnante Zeit der Ausbeutung. Sie wurde durch die politischen
Ereignisse am Ende des 20. Jahrhunderts in Mittel- und Osteuropa jäh beendet.
Nach der Sättigung des Weltmarktes mit relativ günstigen Preisen brach
in der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts die deutsche Montanindustrie ein.
Hinzu kam aufgrund steigender CO2-Gehalte in der Atmoshpäre die veränderte
Energiepolitik. Die in Verruf geratenen Energieträger Kohle, Öl und Erdgas
werden seitdem mehr und mehr durch erneuerbare Energien ersetzt, so dass
auch hier der Niedergang begann. Es bleiben Steine und Erden sowie Salz.
Nach der Erarbeitung der grundlegenden plattentektonischen Situation der
verschiedenen Lagerstättentypen wenden wir dieses Wissen nun auf Lagerstätten
in Deutschland an.
Themen: Spätmagmatische Lagerstätten: Erzgebirge, Fichtelgebirge, Bayerischer
Wald, Schwarzwald - Spätmagmatisch-hydrothermale Lagerstätten: Harz +
Sauerland - Energieträger: Kohle, Ölschiefer, Erdöl- und Erdgaslagerstätten
(8.4.-27.5.2021)
2020: Lagerstätten. Vorkommen und
Bildung aus plattentektonischer Sicht
Vorkommen und Bildung magmatischer Lagerstätten im weitesten Sinne können
mit der Theorie der Plattentektonik schlüssig erklärt werden. Aber auch
die sedimentären und chemischen Ausfällungen, die als Lagerstätten vorkommen,
haben ihren Ursprung in plattentektonischen Konstellationen ihrer Ablagerungsräume.
An 6 Abenden möchten wir in diesem Kurs die verschiedenen Lagerstättentypen
im Zusammenwirken von Tektonik, Geodynamik und Klimabedingungen im Laufe
der Erdgeschichte erklären und verständlich machen.
Themen: Magmatisch-plutonisch gebundene Lagerstätten; Lagerstätten
durch thermisch induzierte Anreicherung (Skarne); Magmatisch-vulkanisch
gebundene Lagerstätten; Vulkanisch-hydrothermal gebundene Lagerstätten;
Lagerstätten durch chemische Ausfällung - Evaporite; Sedimentäre Lagerstätten
- Erdöl-Theorie; Sedimentäre Lagerstätten - Erdöl, Kohle; Lagerstätten
durch chemische Ausfällung - Karbonate
(16.01.-26.03.2020)
2019: Landschaften sehen und verstehen
aus plattentektonischer Sicht
Landschaften sind nicht einfach so. Sie haben eine Geschichte. Wenn man
diese Geschichte in die Vergangenheit zurückverfolgt, kann man verstehen,
wie die Landschaften wurden wie sie heute sind. An 6 Beispielen möchten
wir in diesem Kurs die Geschichte von Landschaften im Zusammenwirken von
Tektonik und Geomorphologie erklären und verständlich machen.
Themen: Antarktis: Akkretion und Riftbildung; Namibia: Plattenphänomene
am Ozeanrand; Neuseeland: Subduktion und Seitenverschiebungen; Colorado-Plateau:
Kontinentale Plattenphänomene; Andalusien und Mitteleuropa: Kollisionsgebirge
in Folge; Arktis: Plattenmonasik und ungelöste Rätsel
2018: Erd- und Lebensgeschichte mit
Beispielen aus Deutschland
Nach der intensiven Beschäftigung mit der Plattentektonik in den vergangenen
zwei Kursen greifen wir nun mit der Erd- und Lebensgeschichte ein Feld
auf, in dem manche Teilnehmerinnen und Teilnehmer durch das Sammeln von
Fossilien und die Kenntnis geologischer Regionen schon eine gute Basis
haben. Auch für Geologen neue Aspekte sind die Einflüsse von Vulkanen
und Meteoriten auf die Klimaentwicklung. Lagerstättenkundlich relevante
Aspekte werden in den jeweiligen Zeitabschnitten behandelt.
Wir wollen die Zusammenhänge der erdgeschichtlichen Entwicklung überwiegend
anhand von Beispielen aus Deutschland aufzeigen. Der Kurs ist offen für
neue Teilnehmer. Geologische Vorkenntnisse sind für das Verständnis der
besprochenen
Themen aber hilfreich. Themen: Voraussetzungen für die Entwicklung von
Leben auf der Erde; Beginn des Lebens (Präkambrium bis Silur); Weiterentwicklung
des Lebens (Devon und Karbon); Leben unter extremen Bedingungen (Perm
und Trias); Luxusleben in flachen Meeren (Jura und Kreide); Nach der Katastrophe
- der Weg in die Kälte (Tertiär und Quartär) (
18.01.- 22.03.2018)
2017: Gesteine. Von der Bestimmung
zu den Zusammenhängen
An 6 Abenden werden an Handstücken aus der Gesteinssammlung des Erdölmuseums
die Erkennung und die Interpretation des Entstehungsmilieus von Gesteinen
vertiefend geübt. Ergänzend werden an Beispielen die Verbreitung der Gesteine
und die Zusammenhänge mit geologischen und plattentektonischen Prozessen
aufgezeigt und die angekoppelte Lagerstättenbildung diskutiert. Der Vertiefungskurs
richtet sich vor allem an Teilnehmer früherer Kurse im Deutschen Erdölmuseum
sowie an Interessenten mit Vorkenntnissen.
Themen: Schmelzgesteine und Plattentektonik (Tiefen- und Ergussgesteine,
Metamorphe Gesteine); Sedimente und ihre Bildungsräume (Sandstein, Ton,
Kalk); Ausgewählte Lagerstätten und ihre Bildungsräume
(19.01.-30.03.2017)
2016: Plattentektonik - Das aktuelle
Bild der Erde
An 6 Abenden werden die Grundlagen der Plattentektonik vermittelt. Anhand
von Beispielen aus aller Welt erarbeiten wir mit Ihnen gemeinsam die geologischen
Grundlagen des Konzepts der Plattentektonik.
Themen: Erdhypothesen von Goethe bis Wegener; Plattentektonik: schrittweise
Entwicklung des Konzepts; Plattenränder und Gebirgsbildung; Gebirgsbildung;
Plattenbewegungen in der Erdgeschichte, Entstehung der Kontinente; Antriebsmotor
und andere Probleme
(21.1.-25.02.2016)
2015: Gesteinskunde
An 6 Abenden werden die Grundlagen der Gesteinskunde vermittelt. Die Teilnehmerinnen
und Teilnehmer lernen, die verschiedenen Gesteine selbständig zu unterscheiden
und zu bestimmen. Nach einer theoretischen Einführung werden Handstücke
der jeweiligen Gesteine mit einfachen Methoden untersucht, die auch im
Gelände zum Einsatz kommen.
Themen/Gesteine:Tiefengesteine (Plutonite), Vulkanite, klastische Sedimente,
chemische Sedimente, Metamorphite
(22.1.-26.03.2015)
2014: Geologie
von Deutschland
An 6 Abenden erarbeiten wir mit Ihnen gemeinsam Antworten
zu geologischen Fragen, die Sie schon lange interessieren. Wir möchten
zeigen, dass Geologie keine komplizierte Wissenschaft ist. Die Grundprinzipien
der geologischen Prozesse kann jeder verstehen. Themenspektrum: Norddeutsche
Tiefebene und Küsten (Erosion, Sedimentation, Sand, Ton; Eiszeiten, Geschiebe);
Harz, Oberpfalz, Odenwald, Schwarzwald (Granite, Tiefengesteine); Bayerischer
Wald, Schwarzwald, Erzgebirge (Metamorphose, metamorphe Gesteine); Harz,
Rhein. Schiefergebirge, Frankenwald, Thüringer Wald (Sedimenttröge, Turbidite,
submarine Vulkanite, Kohlebecken); Saar-Nahe, Chemnitz (Rotliegend-Gräben,
Vulkanismus); Harzrand, Solling, Elm, Schwarzwald, Maintal, Neckartal,
Schönbuch, Löwensteiner Berge (Zechstein, Buntsandstein, Muschelkalk,
Keuper; Salzgenese, Evaporite, Fluviatile Sedimentation, Lokales Flachmeer,
Transgression, Terrestrisches Becken mit Gips); Schwäbische-Fränkische
Alb, Wesergebirge (Fossilreiche Tone, Mergel, Kalke); Rügen, Münsterländer
Becken, Südhannover, Regensburg, Elbsandsteingebirge (Kreide, Tone, Sandsteine);
Kaiserstuhl, Eifel, Vogelsberg (Vulkanismus); Rheingraben, Nordsee, Bayerische
Alpen (Tektonik, Erdöl, Gebirgs-bildung, Flysch, Molasse)
(16.1.-20.03.2014)
2013: Geologie einfach verstehen
An 12 Abenden erarbeiten wir mit Ihnen gemeinsam Antworten zu geologischen
Fragen, die Sie schon lange interessieren. Wir möchten zeigen, dass Geologie
keine komplizierte Wissenschaft ist. Die Grundprinzipien der geologischen
Prozesse kann jeder verstehen. Themenspektrum: Feste oder mobile Erde
(Natur beobachten - Schlüssel zur Geologie); Basalt und Granit (Schmelzen
aus der Tiefe); Glimmerschiefer und Gneise (Kneten und Backen des heißen
Teigs); Kalk, Gips, Salz (Gesteine aus dem Meerwasser); Zeit, Formationen,
Leitfossilien (Belege für die Evolution); Geologische Störungen (Bruchsysteme
in der Erdkruste); Falten und Schuppen (Die Verformung von Gesteinen);
Geodynamik und Plattentektonik (Krustenbewegung im Zeitraffer); Gefährliche
Plattengrenzen (Erd-beben und Vulkanismus); Geologische Konzentration
(Bildung von Lagerstätten); Zur Klimadiskussion (Klimaentwicklung vor
dem Einfluss des Menschen); Der Grund, auf dem wir leben (Geologie und
Landschaften in Deutschland)
(10.1.-14.03.2013)
Landschaften + Kultur
In meinen Vorträgen (PowerPoint-Präsentationen) stelle
ich Landschaften vor, in die wir gerne reisen, und zeige ihre geologische,
historische und kulturelle Vergangenheit.
Jeder dieser Vorträge ist eine virtuelle Reise und kann Erinnerungen an
eine eigene Reise wecken oder der Ausgangspunkt für eine eigene Reise
sein.
In meinen Vorträgen (PowerPoint-Präsentationen)
stelle ich Landschaften vor, in die wir gerne reisen, und zeige ihre geologische,
historische und kulturelle Vergangenheit.
Andalusien | Balearen | Bornholm | Extremadura
| Namiia | Neuseeland | Peloponnes | USA-Südwesten | Zypern
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Andalusien-Impressionen.
Meine schönsten Eindrücke
Seit mehr als 15 Jahren bin ich in Andalusien
unterwegs, vom Mit- telmeer am Cabo de Gata bis zum Atlantik bei Huelva,
entlang des Guadalquivirtales und in den Bergen der Sierra Morena.
Ich habe spektakuläre Landschaften gesehen und besondere Menschen
ge- troffen. Diese Eindrücke habe ich im November 2018 mit den Fotofreunden
Wietze geteilt. |
Vom Olivenbaum zum Olivenöl
Die Gewinnung von Olivenöl hat in Andalusien eine
lange Traditi- on. Anfang Dezember 2014 habe ich meinen Freunden in Zalamea
la Real (Provinz Huelva) bei der Olivenernte geholfen. In dem Po- werPoint-Vortrag,
den ich im November 2017 bei den Fotofreunden Wietze gehalten habe, wird
an ausgewählten Beispielen auf die Ge- schichte und die Praxis der Herstellung
von Olivenöl eingegangen.
Die Vulkanite des Cabo de Gata
Im Südosten der Provinz Almería (Andalusien, Spanien)
prägen 15 bis 7 Millionen Jahre alte Vulkan-Ablagerungen das Landschaftsbild.
Nach ihrer Farbe können vier Gesteinsgruppen unterschieden werden, die
durch ihren Mineralgehalt bestimmt werden. Die dunklen Vulkanite sind
quarzfreie Andesite, während die helleren Dazite Quarz enthalten. Sie
kommen als Laven, als Lahare und als Tuffe vor. Die Vulkanite des Cabo
de Gata entstanden am Ende der Gebirgsbildung, durch die die Betischen
Kordilleren gebildet wurden. Die Vulkaninseln im Meer wurden durch die
anhaltenden Bewegungen der Afrikanischen Platte an das im Norden liegende
Festland geschoben. Dieses Spannungsfeld ist hoch heute aktiv. In dem
PowerPoint-Vortrag zeige ich die Landschaften, die erst vor wenigen Millionen
Jahren durch diese tektonischen Bewegungen entstanden sind, und gehe auf
ihre plattentektonische Bedeutung ein.
Dieser Vortrag wurde im Januar 2017 bei der VfMG-Bezirksgruppe Celle gehalten
Geologie, Kultur und Bergbaugeschichte in Andalusien
Kulturentwicklung und Bergbaugeschichte einer Region hängen
von den geologischen Gegebenheiten ab und sind eng miteinander verknüpft.
In der Region westlich von Sevilla kann diese Entwicklung bis ins Neolithikum
zurückverfolgt werden. Später waren es Phönizier, Römer, Mauren und die
Nachfahren von Christoph Columbus, die den Reichtum aus der Erde nutzten.
Viele dieser Entwicklungen finden wir in den heutigen Landschaften, aber
auch in der andalusischen Lebensart wieder. Der Vortrag (PowerPoint-Präsentation)
geht auf die Hintergründe des Kommens und Gehens von Reichtum und Macht
ein und zeigt die Auswirkungen an ausgewählten Beispielen.
Dieser Vortrag wurde im Januar 2009 bei der VFMG-Bezirksgruppe Celle gehalten.
Andalusien - 5000 Jahre Reichtum, Macht und Kultur
Die Landschaften um Sevilla haben das Kommen und Gehen
von Herrschern und Kulturen erlebt, die bis zu 5000 Jahre zurückreichen
- Phönizier, Römer, Mauren und die Nachfahren von Christoph Columbus.
Angezogen wurden sie durch den Reichtum an Bodenschätzen, die ihre Macht
begründeten, die aber auch einzigartige Kulturen entstehen ließen. Viele
dieser Entwicklungen finden wir in den heutigen Landschaften wieder. Der
PowerPoint-Vortrag geht auf die Hintergründe des Kommens und Gehens von
Reichtum und Macht ein und zeigt, dass sie eng mit den geologischen Gegebenheiten
einer Region verknüpft sind.
Dieser Vortrag wurde im Februar 2008 in der Volkshochschule Celle gehalten.
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Balearen
Seit mehr als 15 Jahren bin ich in Andalusien
unterwegs, vom Mittelmeer am Cabo de Gata bis zum Atlantik bei Huelva,
entlang des Guadalquivirtales und in den Bergen der Sierra Morena.
Ich habe spektakuläre Landschaften gesehen und besondere Menschen
getroffen. Diese Eindrücke habe ich im November 2018 mit den Fotofreunden
Wietze geteilt. |
Mallorca - Natur und Kultur auf der Baleareninsel
In dem PowerPoint-Vortrag werden die vielfältigen
naturkundlichen, geologischen und kulturellen Aspekte der Insel gezeigt,
die den besonderen Zauber Mallorcas ausmachen. Der Vortrag, der im August
2015 im Sophien-Stift in Celle gehalten wurde, basiert auf mehreren Reisen
und Exkursionen, die die Referentin seit 2008 zusam- men mit ihrem Mann
auf Mallorca unternommen hat.
Das „unbekannte” Mallorca - Natur und Kultur auf
der Baleareninsel
Die Farben der Gesteine, die auf der Mittelmeerinsel
vorkommen, reichen von cremeweiß bis dunkelviolett. Die Geschichte der
Gesteine ist in ihren Bestandteilen und in ihren Strukturen erhalten und
kann von jedem gelesen werden. Wenn man diese Strukturen aufmerksam beobachtet,
dann berichten sie von den Prozessen, die zu ihrer Entstehung geführt
haben. In dem PowerPoint-Vortrag, der im Februar 2014 bei den Fotofreunden
in Wietze gehalten wurde, ging es um die vielfältigen geologischen, naturkundlichen
und kulturellen Aspekte der Insel, die den besonderen Zauber Mallorcas
ausmachen.
Geologie und Landschaften Mallorcas
Die beliebte Ferieninsel im Mittelmeer hat mehr zu
bieten als feine Sandstrände. Die Landschaften Mallorcas werden durch
die Kalksteinfelsen der Tramuntana und der Levante geprägt. An vielen
Stellen finden wir Hinweise auf eine bewegte Vergangenheit dieser abwechslungsreichen
Insel. Diese schließt auch die Geschichte der Besiedlung der Inselgruppe
ein. Der PowerPoint-Vortrag, der im Dezember 2011 bei der VFMG-Bezirksgruppe
Celle gehalten wurde, war wie eine Rundreise über die Insel konzipiert
und ging auf die kulturelle und die steinerne Geschichte der Landschaften
Mallorcas ein.
Mallorca - Geschichte in Stein
Als ausgedehntes weißes Kalksteinplateau ragt die
Baleareninsel aus dem türkisfarbenen Mittelmeer auf. Die Insel besteht
jedoch aus einer bunten Kollage von unterschiedlichen Gesteinskomponenten,
deren Rekonstruktion eine äußerst mobile erdgeschichtliche Vergangenheit
belegt. Auch die historische Kultur ist vom steinigen Untergrund geprägt,
von den rätselhaften Megalith-Siedlungen bis zu den Bausteinen der gotischen
Kathedrale von Palma.
Dieser Vortrag wurde im Juni 2009 bei der
Volkshochschule Celle und im November 2014 bei der Feierabendakademie
in Burgdorf gehalten.
Mallorca - Natur und Kultur abseits der Bettenburgen
Die beliebte Ferieninsel im Mittelmeer hat mehr zu
bieten als Bettenburgen und feine Sandstrände. Die Landschaften Mallorcas
werden durch die bis zu fast 1500 m hohen Kalksteinfelsen der Tramuntana
und der Levante geprägt. An vielen Stellen finden wir Hinweise auf eine
bewegte Vergangenheit dieser abwechslungsreichen Insel. Das heutige Erscheinungsbild
der Insel entstand erst vor wenigen Millionen Jahren. Der PowerPoint-Vortrag,
der im Oktober 2012 in der Seniorenbegegnungsstätte Burgwedel gehalten
wurde, war wie eine Rundreise über die Insel konzipiert und ging auf die
kulturelle und die steinerne Geschichte der Landschaften Mallorcas ein.
Geologie und Landschaften Menorcas - auf dem Camí de Cavalls
um die Insel
Die Erkundung Menorcas, vor allem der Küste mit ihren
vielen Buchten und Felsvorsprüngen, wird durch den rund um die Insel führenden
Camí de Cavalls erleichtert. Dieser touristische Wanderweg folgt einem
alten Kurierweg und wurde erst vor wenigen Jahren restauriert und für
die Öffentlichkeit freigegeben. Die Etappen dieses Wanderweges um die
Insel erschließen eine spannende Geologie, die vom untersten Devon über
ausgedehnte Turbidite des Karbons in die bunten Schichten des Buntsandsteins
führt. Auch Muschelkalk, Keuper, Jura und Kreide kommen vor. Der Vortrag
geht auf die landschaftlichen und geologischen Besonderheiten Menorcas
ein.
Dieser Vortrag wurde im Januar 2018 bei der VfMG-Bezirksgruppe Celle gehalten.
GeoArt auf Menorca
In dem PowerPoint-Vortrag zeige ich verschiedene
Verwitterungserscheinungen in Gesteinen, die wir auf Menorca gefunden
haben, und erkläre leicht verständlich, wie sie entstanden sind. Es gibt
aber auch noch andere Geo-Kunstwerke auf Menorca. Sie wurden vor Millionen
von Jahren von im Schlamm lebenden Tieren erzeugt. Heute können sie in
den Gesteinen auf Menorca angesehen werden. In dem Vortrag, der im Juni
2016 bei den Fotofreunden in Wietze gehalten wurde, ging es vor allem
um die Schönheit dieser natürlichen Strukturen
| Bild Bornholm |
Bornholm
Bornholm - Granite und mehr auf der Ostseeinsel
Granite bilden ca. 44 Prozelt aller plutonischen
Gesteine der Koninente. Auf Bornholm bilden sie mindestens zwei
Drittel aller vorkommenden Gesteine. Hier können allein fünf verschiedene
Granit-Varietäten unterschieden werden. Sie sind 1,4 bis 1,7 Milliarden
Jahre alt. Der Power-Point-Vortrag, der im September 2014 im Findlingspark
Darnewitz und im April 2015 VFMG-Bezirksgruppe Celle gehalten wurde,
ging auf die verschiedenen Granite, Gneise und Migmatite ein, die
das Erscheinungsbild Bornholms maßgeblich prägen. Auch Bornholm
lag während der pleistozänen Eiszeit unter einem dicken Eispanzer.
Davon zeugen Spuren, die auf dem Granit erhalten geblieben sind.
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Bornholm - Insel der Granite
Bornholm ist ein beliebtes Reiseziel. Die meisten Menschen
komen wegen der kinderfreundlichen weiten Sandstrände im Süden. Auf Wanderungen
und Radtouren kann die 588 km2 große Insel erkundet werden. Besonders
reizvolle Landschaften haben sich dort entwickelt, wo Granite und Gneise
den Untergrund bilden - an den Küsten im Norden, Osten und Südosten. Der
Bildvortrag, der im März 2007 bei der Volkshochschule Celle gezeigt wurde,
ging auf die verschiedenen Granit-Landschaften Bornholms und die Entstehungsgeschichte
der Insel ein.
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Extremadura
Die UNESCO-Welterbestädte Cáceres, Mérida und
das königliche Kloster von Guadalupe sowie Trujillo
Extremadura ist etwas kleiner als Niedersachsen.
Noch heute ist diese spanische Provinz durch das herrschaftliche
System des Mittelalters geprägt. Markante Einflüsse haben aber auch
Römer und Templer hinterlassen. Aus diesem armen Landstrich kamen
viele der Eroberer der neuen Welt. Von dieser Geschichte zeugen
unter anderen die drei UNESCO-Weltkulturerbestätten Cáceres, Mérida
und das Königliche Kloster von Guadalupe. Damit verknüpft ist auch
die Geschichte der Kleinstadt Trujillo, aus der der Bezwinger des
Inka-Reiches Francisco Pizarro kam. Der uralte Untergrund besteht
vor allem aus uralten Schiefern, Sandsteinen und Graniten.
Der Vortrag wurde im September 2015 Senioren-Begegnungsstätte Burgdorf
gehalten.
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Extremadura - uralte Granite und weite Landschaften
Der Teil Spaniens, aus dem viele Eroberer des durch
Christoph Columbus entdeckten Kontinents Amerika stammen, ist auch heute
noch eine dünn besiedelte Gegend. Der geologische Untergrund besteht zu
etwa je einem Drittel aus Schiefern und Grauwacken des Paläozoikums, aus
Granitintrusionen, die im Zusammenhang mit der Variszischen Gebirgsbildung
stehen, sowie aus Sedimenten, die während der Alpidischen Gebirgsbildung
abgelagert wurden. Die weiten Landschaften auf den Schieferflächen sind
Viehweiden - so genannte Dehesas - für Schweine, Ziegen, Schafe und Rinder.
In dem PowerPoint-Vortrag werden verschiedene Granitvarietäten vor- gestellt
und an einigen Beispielen wird ihre Verwendung im Laufe der kulturellen
Entwicklung seit dem Neolithikum gezeigt.
Der Vortrag wurde im September 2014 bei der VFMG-Bezirksgrup- pe Celle
gehalten.
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Namibia
Namibia-Landschaften und ihre plattentektonischen
Ursachen
Die Namib-Wüste ist nur eine von vielen großartigen
Landschaften im Südwesten Afrikas. In ihrer Weite verliert sich
der Mensch. Reisen in Namibia bedeutet endlose Schotterpisten und
Bereitschaft zur Selbstversorgung und -hilfe. Die Steppen sind die
Heimat der Tierwelt, aber auch verborgene Täler in den Bergen sind
heimliche Lebensräume. Die Landschaften sind durch das Aufbrechen
des Atlantischen und des Indischen Ozeans geprägt, die den Afrikanischen
Kontinent nach Norden schoben. Kaltes Atlantikwasser beeinflusst
Geologie, Landschaftsbildung und Klima.
Der Vortrag wurde im Januar 2016 bei der VfMG-Bezirksgruppe Celle
gehalten.
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Namibia war doppelt im pdf.
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Neuseeland
Neuseeland - Landschafts-Paradies über unruhigem
Grund
Neuseeland gehört zu den landschaftlich schönsten
Ländern der Erde. Das Land erstreckt sich von der gemäßigten Klimazone
im Süden bis in die Subtropen im Norden. Die Gebirgskette der neuseeländischen
Alpen auf der Südinsel, die aktiven Vulkane und Geysire auf der
Nordinsel, die rauhen Küsten und endlosen Strände am Pazifik im
Osten und an der Tasman-See im Westen wetteifern mit Fjorden, Seen
und grünen Weiden um die Krone der schönsten Landschaften.
Die paradiesische Umgebung wird allerdings immer wieder gestört
durch geologische Ereignisse im unruhigen Untergrund. Neuseeland
liegt gleich über mehreren Plattengrenzen. Obwohl das Land erst
vor ca. 250 Jahren entdeckt wurde, gibt es historische und auch
aktuelle Vulkanausbrüche. Thermalquellen zeugen gleich- falls von
andauernder Aktivität.
Die in der Größenordnung mit der San Andreas-Störung in Kalifornien
vergleichbare Alpine Fault bildet ein Bündel von Erdbebenlinien
erster Ordnung. Die Hauptstadt Wellington liegt genau auf einer
dieser Schwächezonen. Das schwere Beben von Christchurch von 2010/2011
erfolgte allerdings nicht auf einer Zweigstörung der Alpine Fault.
Die Plattentektonik kann die Ursachen von Vulkanismus und Erdbeben
verständlich machen.
Der Vortrag wurde, zusammen mit Dr. Franz Tessensohn, im September
2018 bei der VFMG-Bezirksgruppe Celle gehalten.
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Neuseeland - Küsten und Vulkane
Die Inseln der Maori und Kiwis sind aus vielen Gründen
ein beliebtes Reiseland. Die vielfältigen Küsten sind nur an wenigen Stellen
zum Baden und Sonnen geeignet, auch wenn sich die neuseeländischen Inseln
von 35° bis 47° Süd erstrecken. Sie laden eher zu einem Segeltörn oder
zu ausgedehnten Strandspaziergängen ein. Die Vulkane auf der Nordinsel
liefern Erdwärme frei Haus und erlauben eine ganz besondere Art von Badevergnügen.
Baumfarne und Yuccapalmen prägen die fremdartige Vegetation, während die
Tierwelt heute von Schafen dominiert wird. Der Vortrag, der im Dezember
2008 bei der Volkshochschule Celle gehalten wurde, ist eine Bilderreise
in Landschaften, die auf den ersten Blick vertraut, bei genauerem Hinsehen
jedoch fremdartig erscheinen.
| Bild Peloponnes |
Peloponnes
Peloponnes - Landschaften mit Kultur
Die Megalithkultur Mykene, die Wellness-Oase
Epidaurus und die Felsenburg Sparta sind Zeugen des „klassischen”
Altertums und Teil unserer abendländischen Kultur. Sie sind bis
heute bekannte Orte und Plätze der Mythen und Sagen, die wiederum
Ausdruck der Landschaften sind, in denen sie angesiedelt sind. Allein
sieben der zwölf großen Taten des Herakles haben ihren Schauplatz
auf der Peloponnes. Diese Verwobenheit zwischen heutigen Landschaften
und kultureller Vergangenheit macht den besonderen Reiz einer Reise
durch die Halbinsel aus. Der PowerPoint-Vortrag, der im März 2009
in der Volkshochschule Celle gehalten wurde, zeigt die Landschaften
der zentralen und südlichen Peloponnes im Frühling und stellt sie
in einen kulturellen Zusammenhang mit den Mythen des „klassischen”
Altertums.
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| Bild USA-Südwesten |
USA-Südwesten
Das Colorado Plateau - Land der Anasazi?
Wer waren die Anasazi? Die Navajo sagen, sie
sind ihre Vorfahren. Sie hinterließen in Flusstälern des Colorado
Plateaus in die Felswände gebaute „Siedlungen”. Ihre Spuren verlieren
sich noch vor der Ankunft der spanischen Eroberer im 16. Jahrhundert.
Der Foto-Vortrag, der im März 2025 bei den Fotofreunden in Wietze
gehalten wurde, zeigt mehrere dieser Felsensiedlungen und vor allem
die Landschaften des Colorado Plateaus, das Teile der vier USA-Staaten
Arizona, Colorado, New Mexico und Utah umfasst.
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Anmerkung: Schon
vor der Entdeckung Amerikas durch Christoph Kolumbus / nun jeder weiß
mittlerweile, dass Kolumbus nicht der Entdecker Amerikas war.
Indianische Kulturen? Besser Kulturen der First Nations? Leser werden
anderenfalls vermutlich Anstoß daran nehmen.
USA-Landschaften im Südwesten
Die Landschaften im Südwesten der Rocky Mountains
sind für viele ein Urlaubstraum. Der Grand Canyon offenbart uns bis zu
600 Millionen Jahre alte Gesteine. Und die Steinbögen im Arches Nationalpark
bestehen aus 250 Millionen Jahre alten Sandsteinen. Die jüngsten Gesteine
finden wir im Bryce Canyon - sie sind „nur” 35 Millionen Jahre alt. Schon
vor der Entdeckung Amerikas durch Christoph Kolumbus lebten hier Kulturen,
von denen wir heute nur noch indirekte Zeugnisse vorfinden, z.B. die Anazasi
und die Freemont People. Warum sind sie verschwunden? Der PowerPoint-Vortrag,
der im November 2008 bei der Volkshochschule Celle, im Januar 2015 bei
der Feierabendakademie Burgdorf und im September 2019 bei der VFMG-Bezirksgruppe
Celle gehalten wurde, zeigt grandiose und weltberühmte Landschaften und
geht der Frage nach, wo die frühen indianischen Kulturen geblieben sein
könnten.
griechischen Wort „kypros“ ab, das „Kupfer“ bedeutet.
| Bild Zypern |
Zypern
Zypern im Frühjahr: Landschaften, Natur und 9000 Jahre Geschichte
Die Insel im östlichen Mittelmeer ist bei Urlaubern
aus vielen Gründen sehr beliebt. Für Jahrtausende war Zypern ein
strategischer Brückenpfeiler für die Völker der Antike. Es war vor
allem das Kupfer, das der Insel auch den Namen gab, an dem die Ägypter,
Phönizier und Griechen interessiert waren. Und sie ist Schauplatz
einiger antiker Legenden. Noch heute ist die Insel von den verschiedenen
Kulturkreisen zwischen Orient und Okzident geprägt. Dies spiegelt
auch ihre geologische Vergangenheit wieder, denn sie liegt an der
Nahtstelle zwischen dem afrikanischen und dem eurasischen Kontinent.
Der Bildvortrag gibt all denen, die reif sind für „die Insel”, einen
frühlingshaften Einflick in die geologische und kulturelle Geschichte
dieses von der Sonne verwöhnten Eilandes.
Dieser Vortrag wurde im Februar 2018 in der Senioren-Begegnungsstätte
Burgwedel gehalten.
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Kontakt:
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Monika Huch
Dipl.-Geologin &
Fotografin
Lindenring 6
D-29352 Adelheidsdorf
Tel.:+49
5141 981434
E-mail: mfgeo[at]t-online.de
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