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Vorträge

Geologie einfach verstehen | Geokultur weltweit

Geologie einfach verstehen

Geologie einfach verstehen

Diese Vortragsreihe möchte zeigen, dass Geologie keine komplizierte Wissenschaft ist. Die Grundprinzipien der geologischen Prozesse kann jeder verstehen. Die Vorträge finden an 6 Abenden im Frühjahr im Deutschen Erdölmuseum in Wietze statt. Sie sind jeweils zu einem Thema gebündelt. Bis 2019 fanden die Vorträge zusammen mit Dr. Franz Tessensohn statt, 2020 und 2021 unterstützte mich Ing.-Geol. Anna Jacobi.

Bisherige Vortragsblöcke:

2026: Geologie von Deutschland in ausgewählten Landschaften (2)

Nach den 6 ausgewählten Landschaften in Deutschland, die wir im vergangenen Frühjahr behandelt haben, geht es in diesem Frühjahr um die Verknüpfung der geodynamischen Geschichte in 6 weiteren Landschaften. Sie spannen den Bogen zwischen der alten Erdgeschichte des Paläozoikums bis in die heutige Zeit. Der Kurs richtet sich an Interessierte aus allen Lebensbereichen, geologische Grundkenntnisse sind aber hilfreich. Wir beginnen in der Eifel und sehen uns die Verbindung von alter Erdgeschichte und jungem Vulkanismus an. Am Beispiel des Zechsteins wird es um die besondere Bedeutung dieser Salzbildungen gehen. Die Geschichte der Gebirge zwischen dem Teutoburger Wald im Westen und dem Deister im Osten sind Zeugen einer ganz anderen Geodynamik. Sie stehen im Zusammenhang mit plattentektonischen Ereignissen im Verlauf der Kreide-Zeit. Zum Abschluss ist die Zeit der pleistozänen Vereisung im Norden vom geodynamischen Gesichtspunkt her von Interesse. Sowohl die Geschichte der Nordsee, die der Ostsee und die der Landbrücke dazwischen werden wir uns genauer ansehen. Wenn Interesse besteht, können wieder zwei oder drei dieser Landschaften im Laufe des Sommers genauer angesehen werden. Dafür nehmen wir uns jeweils einige Tage Zeit und erkunden die Landschaften in ihrem geologischen Zusammenhang. Dabei erschließt sich uns ein weiterer Aspekt - die Nutzung der Landschaften durch die Menschen je nach den geologischen Gegebenheiten.
(15.01.-26.03.2026)

 

2025: Geologie von Deutschland in ausgewählten Landschaften

In ausgewählten Landschaften in Deutschland wollen wir uns beispielhaft ansehen, wie sie im Laufe der Erdgeschichte wurden. Dazu wenden wir alle Kenntnisse an, die wir in den vergangenen Jahren gelernt haben: Erd- und Lebensgeschichte, Plattentektonik, die verschiedenen Gesteine und ihre Zusammensetzungen vor dem Hintergrund ihrer Entstehungsgeschichte sowie ihre Lagerstätten und Klimawandel im Laufe der Erdgeschichte.
(16.01.-27.03.2025)

2024: Georisiken und Klimawandel

Durch den Klimawandel werden einige Georisiken verstärkt auf die menschlichen Gesellschaften und ihre Infrastrukturen einwirken. Die Auswirkungen an den Küsten, im Hochgebirge und in den arktischen Landschaften rund um das Nordpolarmeer machen die komplexen Wechselwirkungen vor allem des Atmosphäre-Ozean-Systems deutlich. Diese Problemkreise, die im Fokus von Wissenschaft, Medien und Politik, stehen, wollen wir zusätzlich zu den beiden letzten Kursen vertiefend erarbeiten: Veränderung von atmosphärischen und Meeresströmungen (das Atmosphäre-Ozean-System); Auswirkungen steigender Temperaturen vor allem in den Polarregionen und in den Hochgebirgen; Küstenentwicklung durch Meeresspiegelanstieg
(18.01.-28.03.2024)

2023: Klimawandel - was können wir tun aus landschaftsökologischer Sicht?

Dem Klimawandel, den wir seit einigen Jahren mehr und mehr wahrnehmen, können wir nicht ausweichen. Aber wir können uns anpassen. Diese Anpassung gelingt besser, je langsamer der Klimawandel voranschreitet. Was können wir also tun, um den Klimawandel zu verlangsamen und uns gleichzeitig an die neuen Gegebenheiten anzupassen?
Am Beispiel der Gemeinde Wietze sehen wir uns Möglichkeiten an, welche Faktoren helfen können, dass die Bewohner einer Gemeinde klimafreundlicher leben. Dabei gehen wir auf diese Problemkreise genauer ein: das Prinzip Nachhaltigkeit; Auswirkungen des Klimawandels in Deutschland; unser ökologischen Fußabdruck; Aspekte der Energieversorgung ; vorsorgende Maßnahmen gegen Katastrophen
(19.01.-30.03.2023)

2022: Klimawandel und was er bedeutet aus erdgeschichtlicher Sicht

Das globale Klima ist in einem stetigen Wandel. Wir erleben gerade eine Phase, in der die Jahreszeiten durch stark schwankende Klimabedingungen gekennzeichnet sind. Eine Verstärkung natürlicher Schwankungen durch die zusätzliche Emission von Kohlendioxid im Verlauf von weniger als 200 Jahren ist inzwischen belegt. Im Kurs stellen wir den Klimawandel im erdgeschichtlichen Zusammenhang vor und diskutieren die Auswirkungen des heutigen Klimawandels auf die Menschheit und auf den Globus. Der Kurs ist offen für neue Teilnehmer. Geologische Vorkenntnisse sind für das Verständnis der besprochenen Themen hilfreich.
Themen: Was ist Klima - Das globale Klimasystem und seine Komponenten - Klimawandel im Laufe der Erdgeschichte - Klimawandel im Laufe der letzten 20.000 Jahre - Klimazonen - Worauf müssen wir uns einstellen? (20.01.-31.03.2022)

2021: Lagerstätten in Deutschland. Vorkommen und ihre Montangeschichte

Zu den verschiedensten Zeiten hat Deutschlands Reichtum aus der Erde zur wirtschaftlichen Entwicklung beigetragen. Vor allem im Mittelalter wurden die Gold- und Silber-haltigen Erzlagerstätten im Harz und im Erzgebirge ausgebeutet. Mit der Industrialisierung ab Mitte des 19. Jahrhunderts kamen auch andere Rohstoffe zum Einsatz, wie Kupfer, Eisen sowie Kohle zur Verhüttung. Ein weiterer Boom erfolgte ab Mitte des 20. Jahrhunderts durch die systematische Ausbeutung der Erdöl- und Erdgaslagerstätten in Norddeutschland. Die Uran-Vorkommen im westlichen Erzgebirge erlebten eine kurze, aber prägnante Zeit der Ausbeutung. Sie wurde durch die politischen Ereignisse am Ende des 20. Jahrhunderts in Mittel- und Osteuropa jäh beendet.
Nach der Sättigung des Weltmarktes mit relativ günstigen Preisen brach in der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts die deutsche Montanindustrie ein. Hinzu kam aufgrund steigender CO2-Gehalte in der Atmoshpäre die veränderte Energiepolitik. Die in Verruf geratenen Energieträger Kohle, Öl und Erdgas werden seitdem mehr und mehr durch erneuerbare Energien ersetzt, so dass auch hier der Niedergang begann. Es bleiben Steine und Erden sowie Salz.
Nach der Erarbeitung der grundlegenden plattentektonischen Situation der verschiedenen Lagerstättentypen wenden wir dieses Wissen nun auf Lagerstätten in Deutschland an.
Themen: Spätmagmatische Lagerstätten: Erzgebirge, Fichtelgebirge, Bayerischer Wald, Schwarzwald - Spätmagmatisch-hydrothermale Lagerstätten: Harz + Sauerland - Energieträger: Kohle, Ölschiefer, Erdöl- und Erdgaslagerstätten
(8.4.-27.5.2021)

2020: Lagerstätten. Vorkommen und Bildung aus plattentektonischer Sicht

Vorkommen und Bildung magmatischer Lagerstätten im weitesten Sinne können mit der Theorie der Plattentektonik schlüssig erklärt werden. Aber auch die sedimentären und chemischen Ausfällungen, die als Lagerstätten vorkommen, haben ihren Ursprung in plattentektonischen Konstellationen ihrer Ablagerungsräume.
An 6 Abenden möchten wir in diesem Kurs die verschiedenen Lagerstättentypen im Zusammenwirken von Tektonik, Geodynamik und Klimabedingungen im Laufe der Erdgeschichte erklären und verständlich machen.
Themen: Magmatisch-plutonisch gebundene Lagerstätten; Lagerstätten durch thermisch induzierte Anreicherung (Skarne); Magmatisch-vulkanisch gebundene Lagerstätten; Vulkanisch-hydrothermal gebundene Lagerstätten; Lagerstätten durch chemische Ausfällung - Evaporite; Sedimentäre Lagerstätten - Erdöl-Theorie; Sedimentäre Lagerstätten - Erdöl, Kohle; Lagerstätten durch chemische Ausfällung - Karbonate
(16.01.-26.03.2020)

2019: Landschaften sehen und verstehen aus plattentektonischer Sicht

Landschaften sind nicht einfach so. Sie haben eine Geschichte. Wenn man diese Geschichte in die Vergangenheit zurückverfolgt, kann man verstehen, wie die Landschaften wurden wie sie heute sind. An 6 Beispielen möchten wir in diesem Kurs die Geschichte von Landschaften im Zusammenwirken von Tektonik und Geomorphologie erklären und verständlich machen.
Themen: Antarktis: Akkretion und Riftbildung; Namibia: Plattenphänomene am Ozeanrand; Neuseeland: Subduktion und Seitenverschiebungen; Colorado-Plateau: Kontinentale Plattenphänomene; Andalusien und Mitteleuropa: Kollisionsgebirge in Folge; Arktis: Plattenmonasik und ungelöste Rätsel

2018: Erd- und Lebensgeschichte mit Beispielen aus Deutschland

Nach der intensiven Beschäftigung mit der Plattentektonik in den vergangenen zwei Kursen greifen wir nun mit der Erd- und Lebensgeschichte ein Feld auf, in dem manche Teilnehmerinnen und Teilnehmer durch das Sammeln von Fossilien und die Kenntnis geologischer Regionen schon eine gute Basis haben. Auch für Geologen neue Aspekte sind die Einflüsse von Vulkanen und Meteoriten auf die Klimaentwicklung. Lagerstättenkundlich relevante Aspekte werden in den jeweiligen Zeitabschnitten behandelt.
Wir wollen die Zusammenhänge der erdgeschichtlichen Entwicklung überwiegend anhand von Beispielen aus Deutschland aufzeigen. Der Kurs ist offen für neue Teilnehmer. Geologische Vorkenntnisse sind für das Verständnis der besprochenen
Themen aber hilfreich. Themen: Voraussetzungen für die Entwicklung von Leben auf der Erde; Beginn des Lebens (Präkambrium bis Silur); Weiterentwicklung des Lebens (Devon und Karbon); Leben unter extremen Bedingungen (Perm und Trias); Luxusleben in flachen Meeren (Jura und Kreide); Nach der Katastrophe - der Weg in die Kälte (Tertiär und Quartär) (
18.01.- 22.03.2018)

2017: Gesteine. Von der Bestimmung zu den Zusammenhängen

An 6 Abenden werden an Handstücken aus der Gesteinssammlung des Erdölmuseums die Erkennung und die Interpretation des Entstehungsmilieus von Gesteinen vertiefend geübt. Ergänzend werden an Beispielen die Verbreitung der Gesteine und die Zusammenhänge mit geologischen und plattentektonischen Prozessen aufgezeigt und die angekoppelte Lagerstättenbildung diskutiert. Der Vertiefungskurs richtet sich vor allem an Teilnehmer früherer Kurse im Deutschen Erdölmuseum sowie an Interessenten mit Vorkenntnissen.
Themen: Schmelzgesteine und Plattentektonik (Tiefen- und Ergussgesteine, Metamorphe Gesteine); Sedimente und ihre Bildungsräume (Sandstein, Ton, Kalk); Ausgewählte Lagerstätten und ihre Bildungsräume
(19.01.-30.03.2017)

2016: Plattentektonik - Das aktuelle Bild der Erde

An 6 Abenden werden die Grundlagen der Plattentektonik vermittelt. Anhand von Beispielen aus aller Welt erarbeiten wir mit Ihnen gemeinsam die geologischen Grundlagen des Konzepts der Plattentektonik.
Themen: Erdhypothesen von Goethe bis Wegener; Plattentektonik: schrittweise Entwicklung des Konzepts; Plattenränder und Gebirgsbildung; Gebirgsbildung; Plattenbewegungen in der Erdgeschichte, Entstehung der Kontinente; Antriebsmotor und andere Probleme
(21.1.-25.02.2016)

2015: Gesteinskunde

An 6 Abenden werden die Grundlagen der Gesteinskunde vermittelt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer lernen, die verschiedenen Gesteine selbständig zu unterscheiden und zu bestimmen. Nach einer theoretischen Einführung werden Handstücke der jeweiligen Gesteine mit einfachen Methoden untersucht, die auch im Gelände zum Einsatz kommen.
Themen/Gesteine:Tiefengesteine (Plutonite), Vulkanite, klastische Sedimente, chemische Sedimente, Metamorphite
(22.1.-26.03.2015)

2014: Geologie von Deutschland

An 6 Abenden erarbeiten wir mit Ihnen gemeinsam Antworten zu geologischen Fragen, die Sie schon lange interessieren. Wir möchten zeigen, dass Geologie keine komplizierte Wissenschaft ist. Die Grundprinzipien der geologischen Prozesse kann jeder verstehen. Themenspektrum: Norddeutsche Tiefebene und Küsten (Erosion, Sedimentation, Sand, Ton; Eiszeiten, Geschiebe); Harz, Oberpfalz, Odenwald, Schwarzwald (Granite, Tiefengesteine); Bayerischer Wald, Schwarzwald, Erzgebirge (Metamorphose, metamorphe Gesteine); Harz, Rhein. Schiefergebirge, Frankenwald, Thüringer Wald (Sedimenttröge, Turbidite, submarine Vulkanite, Kohlebecken); Saar-Nahe, Chemnitz (Rotliegend-Gräben, Vulkanismus); Harzrand, Solling, Elm, Schwarzwald, Maintal, Neckartal, Schönbuch, Löwensteiner Berge (Zechstein, Buntsandstein, Muschelkalk, Keuper; Salzgenese, Evaporite, Fluviatile Sedimentation, Lokales Flachmeer, Transgression, Terrestrisches Becken mit Gips); Schwäbische-Fränkische Alb, Wesergebirge (Fossilreiche Tone, Mergel, Kalke); Rügen, Münsterländer Becken, Südhannover, Regensburg, Elbsandsteingebirge (Kreide, Tone, Sandsteine); Kaiserstuhl, Eifel, Vogelsberg (Vulkanismus); Rheingraben, Nordsee, Bayerische Alpen (Tektonik, Erdöl, Gebirgs-bildung, Flysch, Molasse)
(16.1.-20.03.2014)

2013: Geologie einfach verstehen

An 12 Abenden erarbeiten wir mit Ihnen gemeinsam Antworten zu geologischen Fragen, die Sie schon lange interessieren. Wir möchten zeigen, dass Geologie keine komplizierte Wissenschaft ist. Die Grundprinzipien der geologischen Prozesse kann jeder verstehen. Themenspektrum: Feste oder mobile Erde (Natur beobachten - Schlüssel zur Geologie); Basalt und Granit (Schmelzen aus der Tiefe); Glimmerschiefer und Gneise (Kneten und Backen des heißen Teigs); Kalk, Gips, Salz (Gesteine aus dem Meerwasser); Zeit, Formationen, Leitfossilien (Belege für die Evolution); Geologische Störungen (Bruchsysteme in der Erdkruste); Falten und Schuppen (Die Verformung von Gesteinen); Geodynamik und Plattentektonik (Krustenbewegung im Zeitraffer); Gefährliche Plattengrenzen (Erd-beben und Vulkanismus); Geologische Konzentration (Bildung von Lagerstätten); Zur Klimadiskussion (Klimaentwicklung vor dem Einfluss des Menschen); Der Grund, auf dem wir leben (Geologie und Landschaften in Deutschland)
(10.1.-14.03.2013)

Landschaften + Kultur

In meinen Vorträgen (PowerPoint-Präsentationen) stelle ich Landschaften vor, in die wir gerne reisen, und zeige ihre geologische, historische und kulturelle Vergangenheit.
Jeder dieser Vorträge ist eine virtuelle Reise und kann Erinnerungen an eine eigene Reise wecken oder der Ausgangspunkt für eine eigene Reise sein.

Geokultur weltweit

In meinen Vorträgen (PowerPoint-Präsentationen) stelle ich Landschaften vor, in die wir gerne reisen, und zeige ihre geologische, historische und kulturelle Vergangenheit.

Andalusien | Balearen | Bornholm | Extremadura | Namiia | Neuseeland | Peloponnes | USA-Südwesten | Zypern

 

Andalusien-Impressionen. Meine schönsten Eindrücke

Seit mehr als 15 Jahren bin ich in Andalusien unterwegs, vom Mit- telmeer am Cabo de Gata bis zum Atlantik bei Huelva, entlang des Guadalquivirtales und in den Bergen der Sierra Morena. Ich habe spektakuläre Landschaften gesehen und besondere Menschen ge- troffen. Diese Eindrücke habe ich im November 2018 mit den Fotofreunden Wietze geteilt.

Vom Olivenbaum zum Olivenöl

Die Gewinnung von Olivenöl hat in Andalusien eine lange Traditi- on. Anfang Dezember 2014 habe ich meinen Freunden in Zalamea la Real (Provinz Huelva) bei der Olivenernte geholfen. In dem Po- werPoint-Vortrag, den ich im November 2017 bei den Fotofreunden Wietze gehalten habe, wird an ausgewählten Beispielen auf die Ge- schichte und die Praxis der Herstellung von Olivenöl eingegangen.

Die Vulkanite des Cabo de Gata

Im Südosten der Provinz Almería (Andalusien, Spanien) prägen 15 bis 7 Millionen Jahre alte Vulkan-Ablagerungen das Landschaftsbild. Nach ihrer Farbe können vier Gesteinsgruppen unterschieden werden, die durch ihren Mineralgehalt bestimmt werden. Die dunklen Vulkanite sind quarzfreie Andesite, während die helleren Dazite Quarz enthalten. Sie kommen als Laven, als Lahare und als Tuffe vor. Die Vulkanite des Cabo de Gata entstanden am Ende der Gebirgsbildung, durch die die Betischen Kordilleren gebildet wurden. Die Vulkaninseln im Meer wurden durch die anhaltenden Bewegungen der Afrikanischen Platte an das im Norden liegende Festland geschoben. Dieses Spannungsfeld ist hoch heute aktiv. In dem PowerPoint-Vortrag zeige ich die Landschaften, die erst vor wenigen Millionen Jahren durch diese tektonischen Bewegungen entstanden sind, und gehe auf ihre plattentektonische Bedeutung ein.
Dieser Vortrag wurde im Januar 2017 bei der VfMG-Bezirksgruppe Celle gehalten

Geologie, Kultur und Bergbaugeschichte in Andalusien

Kulturentwicklung und Bergbaugeschichte einer Region hängen von den geologischen Gegebenheiten ab und sind eng miteinander verknüpft. In der Region westlich von Sevilla kann diese Entwicklung bis ins Neolithikum zurückverfolgt werden. Später waren es Phönizier, Römer, Mauren und die Nachfahren von Christoph Columbus, die den Reichtum aus der Erde nutzten. Viele dieser Entwicklungen finden wir in den heutigen Landschaften, aber auch in der andalusischen Lebensart wieder. Der Vortrag (PowerPoint-Präsentation) geht auf die Hintergründe des Kommens und Gehens von Reichtum und Macht ein und zeigt die Auswirkungen an ausgewählten Beispielen.
Dieser Vortrag wurde im Januar 2009 bei der VFMG-Bezirksgruppe Celle gehalten.

Andalusien - 5000 Jahre Reichtum, Macht und Kultur

Die Landschaften um Sevilla haben das Kommen und Gehen von Herrschern und Kulturen erlebt, die bis zu 5000 Jahre zurückreichen - Phönizier, Römer, Mauren und die Nachfahren von Christoph Columbus. Angezogen wurden sie durch den Reichtum an Bodenschätzen, die ihre Macht begründeten, die aber auch einzigartige Kulturen entstehen ließen. Viele dieser Entwicklungen finden wir in den heutigen Landschaften wieder. Der PowerPoint-Vortrag geht auf die Hintergründe des Kommens und Gehens von Reichtum und Macht ein und zeigt, dass sie eng mit den geologischen Gegebenheiten einer Region verknüpft sind.
Dieser Vortrag wurde im Februar 2008 in der Volkshochschule Celle gehalten.

 

Balearen

Seit mehr als 15 Jahren bin ich in Andalusien unterwegs, vom Mittelmeer am Cabo de Gata bis zum Atlantik bei Huelva, entlang des Guadalquivirtales und in den Bergen der Sierra Morena. Ich habe spektakuläre Landschaften gesehen und besondere Menschen getroffen. Diese Eindrücke habe ich im November 2018 mit den Fotofreunden Wietze geteilt.

Mallorca - Natur und Kultur auf der Baleareninsel

In dem PowerPoint-Vortrag werden die vielfältigen naturkundlichen, geologischen und kulturellen Aspekte der Insel gezeigt, die den besonderen Zauber Mallorcas ausmachen. Der Vortrag, der im August 2015 im Sophien-Stift in Celle gehalten wurde, basiert auf mehreren Reisen und Exkursionen, die die Referentin seit 2008 zusam- men mit ihrem Mann auf Mallorca unternommen hat.

Das „unbekannte” Mallorca - Natur und Kultur auf der Baleareninsel

Die Farben der Gesteine, die auf der Mittelmeerinsel vorkommen, reichen von cremeweiß bis dunkelviolett. Die Geschichte der Gesteine ist in ihren Bestandteilen und in ihren Strukturen erhalten und kann von jedem gelesen werden. Wenn man diese Strukturen aufmerksam beobachtet, dann berichten sie von den Prozessen, die zu ihrer Entstehung geführt haben. In dem PowerPoint-Vortrag, der im Februar 2014 bei den Fotofreunden in Wietze gehalten wurde, ging es um die vielfältigen geologischen, naturkundlichen und kulturellen Aspekte der Insel, die den besonderen Zauber Mallorcas ausmachen.

Geologie und Landschaften Mallorcas

Die beliebte Ferieninsel im Mittelmeer hat mehr zu bieten als feine Sandstrände. Die Landschaften Mallorcas werden durch die Kalksteinfelsen der Tramuntana und der Levante geprägt. An vielen Stellen finden wir Hinweise auf eine bewegte Vergangenheit dieser abwechslungsreichen Insel. Diese schließt auch die Geschichte der Besiedlung der Inselgruppe ein. Der PowerPoint-Vortrag, der im Dezember 2011 bei der VFMG-Bezirksgruppe Celle gehalten wurde, war wie eine Rundreise über die Insel konzipiert und ging auf die kulturelle und die steinerne Geschichte der Landschaften Mallorcas ein.

Mallorca - Geschichte in Stein

Als ausgedehntes weißes Kalksteinplateau ragt die Baleareninsel aus dem türkisfarbenen Mittelmeer auf. Die Insel besteht jedoch aus einer bunten Kollage von unterschiedlichen Gesteinskomponenten, deren Rekonstruktion eine äußerst mobile erdgeschichtliche Vergangenheit belegt. Auch die historische Kultur ist vom steinigen Untergrund geprägt, von den rätselhaften Megalith-Siedlungen bis zu den Bausteinen der gotischen Kathedrale von Palma.
Dieser Vortrag wurde im Juni 2009 bei der Volkshochschule Celle und im November 2014 bei der Feierabendakademie in Burgdorf gehalten.

Mallorca - Natur und Kultur abseits der Bettenburgen

Die beliebte Ferieninsel im Mittelmeer hat mehr zu bieten als Bettenburgen und feine Sandstrände. Die Landschaften Mallorcas werden durch die bis zu fast 1500 m hohen Kalksteinfelsen der Tramuntana und der Levante geprägt. An vielen Stellen finden wir Hinweise auf eine bewegte Vergangenheit dieser abwechslungsreichen Insel. Das heutige Erscheinungsbild der Insel entstand erst vor wenigen Millionen Jahren. Der PowerPoint-Vortrag, der im Oktober 2012 in der Seniorenbegegnungsstätte Burgwedel gehalten wurde, war wie eine Rundreise über die Insel konzipiert und ging auf die kulturelle und die steinerne Geschichte der Landschaften Mallorcas ein.

Geologie und Landschaften Menorcas - auf dem Camí de Cavalls um die Insel

Die Erkundung Menorcas, vor allem der Küste mit ihren vielen Buchten und Felsvorsprüngen, wird durch den rund um die Insel führenden Camí de Cavalls erleichtert. Dieser touristische Wanderweg folgt einem alten Kurierweg und wurde erst vor wenigen Jahren restauriert und für die Öffentlichkeit freigegeben. Die Etappen dieses Wanderweges um die Insel erschließen eine spannende Geologie, die vom untersten Devon über ausgedehnte Turbidite des Karbons in die bunten Schichten des Buntsandsteins führt. Auch Muschelkalk, Keuper, Jura und Kreide kommen vor. Der Vortrag geht auf die landschaftlichen und geologischen Besonderheiten Menorcas ein.
Dieser Vortrag wurde im Januar 2018 bei der VfMG-Bezirksgruppe Celle gehalten.

GeoArt auf Menorca

In dem PowerPoint-Vortrag zeige ich verschiedene Verwitterungserscheinungen in Gesteinen, die wir auf Menorca gefunden haben, und erkläre leicht verständlich, wie sie entstanden sind. Es gibt aber auch noch andere Geo-Kunstwerke auf Menorca. Sie wurden vor Millionen von Jahren von im Schlamm lebenden Tieren erzeugt. Heute können sie in den Gesteinen auf Menorca angesehen werden. In dem Vortrag, der im Juni 2016 bei den Fotofreunden in Wietze gehalten wurde, ging es vor allem um die Schönheit dieser natürlichen Strukturen

 

Bild Bornholm

Bornholm

Bornholm - Granite und mehr auf der Ostseeinsel

Granite bilden ca. 44 Prozelt aller plutonischen Gesteine der Koninente. Auf Bornholm bilden sie mindestens zwei Drittel aller vorkommenden Gesteine. Hier können allein fünf verschiedene Granit-Varietäten unterschieden werden. Sie sind 1,4 bis 1,7 Milliarden Jahre alt. Der Power-Point-Vortrag, der im September 2014 im Findlingspark Darnewitz und im April 2015 VFMG-Bezirksgruppe Celle gehalten wurde, ging auf die verschiedenen Granite, Gneise und Migmatite ein, die das Erscheinungsbild Bornholms maßgeblich prägen. Auch Bornholm lag während der pleistozänen Eiszeit unter einem dicken Eispanzer. Davon zeugen Spuren, die auf dem Granit erhalten geblieben sind.

Bornholm - Insel der Granite

Bornholm ist ein beliebtes Reiseziel. Die meisten Menschen komen wegen der kinderfreundlichen weiten Sandstrände im Süden. Auf Wanderungen und Radtouren kann die 588 km2 große Insel erkundet werden. Besonders reizvolle Landschaften haben sich dort entwickelt, wo Granite und Gneise den Untergrund bilden - an den Küsten im Norden, Osten und Südosten. Der Bildvortrag, der im März 2007 bei der Volkshochschule Celle gezeigt wurde, ging auf die verschiedenen Granit-Landschaften Bornholms und die Entstehungsgeschichte der Insel ein.

Extremadura

Die UNESCO-Welterbestädte Cáceres, Mérida und das königliche Kloster von Guadalupe sowie Trujillo

Extremadura ist etwas kleiner als Niedersachsen. Noch heute ist diese spanische Provinz durch das herrschaftliche System des Mittelalters geprägt. Markante Einflüsse haben aber auch Römer und Templer hinterlassen. Aus diesem armen Landstrich kamen viele der Eroberer der neuen Welt. Von dieser Geschichte zeugen unter anderen die drei UNESCO-Weltkulturerbestätten Cáceres, Mérida und das Königliche Kloster von Guadalupe. Damit verknüpft ist auch die Geschichte der Kleinstadt Trujillo, aus der der Bezwinger des Inka-Reiches Francisco Pizarro kam. Der uralte Untergrund besteht vor allem aus uralten Schiefern, Sandsteinen und Graniten.
Der Vortrag wurde im September 2015 Senioren-Begegnungsstätte Burgdorf gehalten.

Extremadura - uralte Granite und weite Landschaften

Der Teil Spaniens, aus dem viele Eroberer des durch Christoph Columbus entdeckten Kontinents Amerika stammen, ist auch heute noch eine dünn besiedelte Gegend. Der geologische Untergrund besteht zu etwa je einem Drittel aus Schiefern und Grauwacken des Paläozoikums, aus Granitintrusionen, die im Zusammenhang mit der Variszischen Gebirgsbildung stehen, sowie aus Sedimenten, die während der Alpidischen Gebirgsbildung abgelagert wurden. Die weiten Landschaften auf den Schieferflächen sind Viehweiden - so genannte Dehesas - für Schweine, Ziegen, Schafe und Rinder. In dem PowerPoint-Vortrag werden verschiedene Granitvarietäten vor- gestellt und an einigen Beispielen wird ihre Verwendung im Laufe der kulturellen Entwicklung seit dem Neolithikum gezeigt.
Der Vortrag wurde im September 2014 bei der VFMG-Bezirksgrup- pe Celle gehalten.

 

Namibia

Namibia-Landschaften und ihre plattentektonischen Ursachen

Die Namib-Wüste ist nur eine von vielen großartigen Landschaften im Südwesten Afrikas. In ihrer Weite verliert sich der Mensch. Reisen in Namibia bedeutet endlose Schotterpisten und Bereitschaft zur Selbstversorgung und -hilfe. Die Steppen sind die Heimat der Tierwelt, aber auch verborgene Täler in den Bergen sind heimliche Lebensräume. Die Landschaften sind durch das Aufbrechen des Atlantischen und des Indischen Ozeans geprägt, die den Afrikanischen Kontinent nach Norden schoben. Kaltes Atlantikwasser beeinflusst Geologie, Landschaftsbildung und Klima.
Der Vortrag wurde im Januar 2016 bei der VfMG-Bezirksgruppe Celle gehalten.

Namibia war doppelt im pdf.

Neuseeland

Neuseeland - Landschafts-Paradies über unruhigem Grund

Neuseeland gehört zu den landschaftlich schönsten Ländern der Erde. Das Land erstreckt sich von der gemäßigten Klimazone im Süden bis in die Subtropen im Norden. Die Gebirgskette der neuseeländischen Alpen auf der Südinsel, die aktiven Vulkane und Geysire auf der Nordinsel, die rauhen Küsten und endlosen Strände am Pazifik im Osten und an der Tasman-See im Westen wetteifern mit Fjorden, Seen und grünen Weiden um die Krone der schönsten Landschaften.
Die paradiesische Umgebung wird allerdings immer wieder gestört durch geologische Ereignisse im unruhigen Untergrund. Neuseeland liegt gleich über mehreren Plattengrenzen. Obwohl das Land erst vor ca. 250 Jahren entdeckt wurde, gibt es historische und auch aktuelle Vulkanausbrüche. Thermalquellen zeugen gleich- falls von andauernder Aktivität.
Die in der Größenordnung mit der San Andreas-Störung in Kalifornien vergleichbare Alpine Fault bildet ein Bündel von Erdbebenlinien erster Ordnung. Die Hauptstadt Wellington liegt genau auf einer dieser Schwächezonen. Das schwere Beben von Christchurch von 2010/2011 erfolgte allerdings nicht auf einer Zweigstörung der Alpine Fault. Die Plattentektonik kann die Ursachen von Vulkanismus und Erdbeben verständlich machen.
Der Vortrag wurde, zusammen mit Dr. Franz Tessensohn, im September 2018 bei der VFMG-Bezirksgruppe Celle gehalten.

Neuseeland - Küsten und Vulkane

Die Inseln der Maori und Kiwis sind aus vielen Gründen ein beliebtes Reiseland. Die vielfältigen Küsten sind nur an wenigen Stellen zum Baden und Sonnen geeignet, auch wenn sich die neuseeländischen Inseln von 35° bis 47° Süd erstrecken. Sie laden eher zu einem Segeltörn oder zu ausgedehnten Strandspaziergängen ein. Die Vulkane auf der Nordinsel liefern Erdwärme frei Haus und erlauben eine ganz besondere Art von Badevergnügen. Baumfarne und Yuccapalmen prägen die fremdartige Vegetation, während die Tierwelt heute von Schafen dominiert wird. Der Vortrag, der im Dezember 2008 bei der Volkshochschule Celle gehalten wurde, ist eine Bilderreise in Landschaften, die auf den ersten Blick vertraut, bei genauerem Hinsehen jedoch fremdartig erscheinen.

Bild Peloponnes

Peloponnes

Peloponnes - Landschaften mit Kultur

Die Megalithkultur Mykene, die Wellness-Oase Epidaurus und die Felsenburg Sparta sind Zeugen des „klassischen” Altertums und Teil unserer abendländischen Kultur. Sie sind bis heute bekannte Orte und Plätze der Mythen und Sagen, die wiederum Ausdruck der Landschaften sind, in denen sie angesiedelt sind. Allein sieben der zwölf großen Taten des Herakles haben ihren Schauplatz auf der Peloponnes. Diese Verwobenheit zwischen heutigen Landschaften und kultureller Vergangenheit macht den besonderen Reiz einer Reise durch die Halbinsel aus. Der PowerPoint-Vortrag, der im März 2009 in der Volkshochschule Celle gehalten wurde, zeigt die Landschaften der zentralen und südlichen Peloponnes im Frühling und stellt sie in einen kulturellen Zusammenhang mit den Mythen des „klassischen” Altertums.

 

Bild USA-Südwesten

USA-Südwesten

Das Colorado Plateau - Land der Anasazi?

Wer waren die Anasazi? Die Navajo sagen, sie sind ihre Vorfahren. Sie hinterließen in Flusstälern des Colorado Plateaus in die Felswände gebaute „Siedlungen”. Ihre Spuren verlieren sich noch vor der Ankunft der spanischen Eroberer im 16. Jahrhundert.
Der Foto-Vortrag, der im März 2025 bei den Fotofreunden in Wietze gehalten wurde, zeigt mehrere dieser Felsensiedlungen und vor allem die Landschaften des Colorado Plateaus, das Teile der vier USA-Staaten Arizona, Colorado, New Mexico und Utah umfasst.

 

Anmerkung: Schon vor der Entdeckung Amerikas durch Christoph Kolumbus / nun jeder weiß mittlerweile, dass Kolumbus nicht der Entdecker Amerikas war. Indianische Kulturen? Besser Kulturen der First Nations? Leser werden anderenfalls vermutlich Anstoß daran nehmen.

USA-Landschaften im Südwesten

Die Landschaften im Südwesten der Rocky Mountains sind für viele ein Urlaubstraum. Der Grand Canyon offenbart uns bis zu 600 Millionen Jahre alte Gesteine. Und die Steinbögen im Arches Nationalpark bestehen aus 250 Millionen Jahre alten Sandsteinen. Die jüngsten Gesteine finden wir im Bryce Canyon - sie sind „nur” 35 Millionen Jahre alt. Schon vor der Entdeckung Amerikas durch Christoph Kolumbus lebten hier Kulturen, von denen wir heute nur noch indirekte Zeugnisse vorfinden, z.B. die Anazasi und die Freemont People. Warum sind sie verschwunden? Der PowerPoint-Vortrag, der im November 2008 bei der Volkshochschule Celle, im Januar 2015 bei der Feierabendakademie Burgdorf und im September 2019 bei der VFMG-Bezirksgruppe Celle gehalten wurde, zeigt grandiose und weltberühmte Landschaften und geht der Frage nach, wo die frühen indianischen Kulturen geblieben sein könnten.

griechischen Wort „kypros“ ab, das „Kupfer“ bedeutet.

Bild Zypern

Zypern

Zypern im Frühjahr: Landschaften, Natur und 9000 Jahre Geschichte

Die Insel im östlichen Mittelmeer ist bei Urlaubern aus vielen Gründen sehr beliebt. Für Jahrtausende war Zypern ein strategischer Brückenpfeiler für die Völker der Antike. Es war vor allem das Kupfer, das der Insel auch den Namen gab, an dem die Ägypter, Phönizier und Griechen interessiert waren. Und sie ist Schauplatz einiger antiker Legenden. Noch heute ist die Insel von den verschiedenen Kulturkreisen zwischen Orient und Okzident geprägt. Dies spiegelt auch ihre geologische Vergangenheit wieder, denn sie liegt an der Nahtstelle zwischen dem afrikanischen und dem eurasischen Kontinent. Der Bildvortrag gibt all denen, die reif sind für „die Insel”, einen frühlingshaften Einflick in die geologische und kulturelle Geschichte dieses von der Sonne verwöhnten Eilandes.
Dieser Vortrag wurde im Februar 2018 in der Senioren-Begegnungsstätte Burgwedel gehalten.

 


Kontakt:

   


Monika Huch
Dipl.-Geologin & Fotografin
Lindenring 6
D-29352 Adelheidsdorf

Tel.:+49 5141 981434
E-mail: mfgeo[at]t-online.de

 

Monika Huch